Willkom­men bei

Alle­gro Vivace

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Allegro vivacE

Die Chorge­mein­schaft „Alle­gro Vivace“ Bad Mün­stereifel e.V. ist ein einge­tra­gen­er gemein­nütziger Vere­in. Er finanziert sich durch die Beiträge der Chor­mit­glieder und durch Spenden. Unsere Konz­ert­pro­jek­te wer­den vom Lan­desmusikrat NRW gefördert. Eben­so vom „Ver­band Deutsch­er Konz­ert Chöre e.V., dessen Mit­glied wir seit 2013 sind.

Unser Chor

Als Chorge­mein­schaft von über 50 Sän­gerin­nen und Sängern hat uns in erster Lin­ie die Lei­den­schaft zum Sin­gen zusam­menge­führt. Weit­er­lesen.

Konzerte

Wir präsen­tieren Ihnen am 5. Novem­ber 2023 in der Jesuit­enkirche ein geistlich­es Chorkonz­ert mit Werken von W. A. Mozart unter dem Mot­to „Lux aeter­na – das ewige Licht leuchte ihnen“. Weit­er­lesen.

Proben

Dien­stags von 19:30 bis 21:30 Uhr tre­f­fen wir uns im St. Josef­shaus, Alte Gasse 17, 53902 Bad Mün­stereifel, um gemein­sam die Freude am Sin­gen zu erleben. Weit­er­lesen.

Presse

Lesen Sie die aktuellen Berichter­stat­tun­gen über Alle­gro Vivace auf unser­er Press­e­seite. Weit­er­lesen.

Kontakt

Sie haben Fra­gen zur Mit­glied­schaft bei Alle­gro Vivace, aktuellen Konz­erten oder Proben? Kon­tak­tieren Sie uns gerne. Wir freuen uns, bald von Ihnen zu hören. Weit­er­lesen.

Vokalmusik der romantik

Geistliches Konzert mit Werken von Josef G. Rheinberger

Unser diesjähriges geistliche Chorkonz­ert in der Jesuit­enkirche zu Bad Mün­stereifel wid­met sich dem Vokalw­erk des bedeu­tend­sten deutschen Kirchenkom­pon­is­ten der Roman­tik: Josef Gabriel Rhein­berg­er, 1839 – 1901. Zu Lebzeit­en war er als Leit­er der königlichen Musikakademie in München, ein hochverehrter und inter­na­tion­al bekan­nter Musik­lehrer zu dessen vie­len Schülern kein gerin­ger­er als Engel-bert Humperdinck, der Kom­pon­ist der Oper „Hänsel und Gre­tel“, zählte. Lei­der geri­et sein kirchen­musikalis­ches Schaf­fen nach seinem Tod in Vergessen­heit und wurde erst in den sieb-ziger Jahren des vorigen Jahrhun­derts wieder­ent­deckt. So sind wir stolz darauf, mit unseren Konz­ert zu dieser „Rhein­berg­er-Renais­sance“ beitra­gen zu kön­nen.


Im Mit­telpunkt des Chor- und Solis­tenkonz­ertes ste­ht die größte Messkom­po­si­tion Rhein­ber-gers, die „Messe in C“ op. 169 für Soli, Chor und Orch­ester, die bis heute zu den kirchen­musikalis­chen Rar­itäten zählt. Daneben wer­den solis­tisch sel­ten zu hörende Hym­nen und Motet­ten aufge­führt, — Musik­w­erke von einzi­gar­tiger Melodik und Har­monie, die mit ihrer tief­greifend­en Wirkung den Zuhör­er unmit­tel­bar in ihren Bann ziehen.